DEKLARIERUNG DES FAMILIENLANDGUTS

Ich, ein Mensch des Planeten Erde, habe mich mit der Lebensweise, Tradition und Lebensweisheit vertraut gemacht, wie sie durch die Tochter der Taiga, Anastasia in den Büchern von Wladimir Megre vermittelt wird. Die Idee der Gründung eines Familienlandguts hat mich dazu inspiriert, selbst Schöpfer zu werden.

Der Wunsch, die Möglichkeit, die Tatsache ein Hektar Land zu beleben ist gewachsen, mit dem Ziel, darauf einen Lebensraum für Familie und Nachkommen einzurichten, den ich immer mehr vervollkommnen werde, zum Andenken an meine Ahnen, den uns allen gemeinsamen ersten Eltern und dem Schöpfer.

Das Grundstück ist «Familienlandgut» genannt. Auf dem von mir kultivierten Land entsteht ein Garten und ein Teich für die Fischzucht. Des Weiteren können Bienenvölker, gepflanzte Beeren, Gemüse und Obstbäume dem Menschen Nahrung schenken. Sinngemäss kommen nur natürliche, Gleichgewicht erhaltende Anbaumethoden in Frage.

Es stellt eine positive Entwicklung dar, wenn viele Familien, die die nötige Kenntnis und den Wunsch mitbringen, mit dem Land zu leben und zu arbeiten, sich eine Existenz in Familienlandgütern aufbauen, welche im Umkreis von größeren und kleineren Städten gelegen sind. Denn so können sie die Stadtbevölkerung vollumfänglich mit ökologisch reinen pflanzlichen Produkten versorgen und einen Beitrag leisten zur Verbesserung der ökologischen Situation in den jeweiligen Regionen.

Lebensmittel, oft qualitativ minderwertig und sogar gesundheitsschädlich, besonders für Kinder, da angereichert mit Zusatz- und Schadstoffen, sind illegitim .

Der glaube, die gegenwärtige Lage untergräbt nicht nur die Lebensmittelversorgung im Lande, sondern führt letztlich sogar zum Ruin der auf ihm lebenden Völker, ist legitim.

Es wirkt kontraproduktiv, die Regierung oder jemand anders für solch einen Zustand verantwortlich machen zu wollen. Die Fehler, die dazu geführt haben, wurden von der ganzen Gesellschaft begangen – und das nicht nur in unserem Land. Denn in vielen anderen Ländern steht die Gesellschaft ebenfalls vor einer sozialen Explosion. Daher sollte jeder für sich überlegen, was er in nächster Zukunft an positiven Veränderungen bewirken kann.

Das Beispiel der Länder, die auf Großbetriebe gesetzt haben, zeigt die Ineffektivität dieser Wahl. Bauern, die auf den Profit durch landwirtschaftliche Produkte angewiesen sind, treten in einen gegenseitigen Konkurrenzkampf. Um Gewinn zu machen, müssen sie Monokulturen züchten, Pestizide, funghizide und Herbizide verwenden und genmanipulierte Nahrung produzieren. Auf diese Weise gefährden sie dann das Leben der Menschen ganzer Staaten. Die Abhängigkeit von Megakonzernen führt Bauern immer wieder zur umständehalber gewählten Beendigung ihres Lebens.

Auf jedem Landgut lebt eine Familie, die Lebensmittel für den eigenen Bedarf produziert sowie für die eigenen, in den Städten lebenden Verwandten. Folglich hat so eine auf dem eigenen Landgut lebende Familie eine völlig andere Beziehung zur Erde als in der modernen Gesellschaft üblich. Der in den Familienlandgütern erwirtschaftete Lebensmittelüberschuss wird sich von allen anderen Produkten, die in den Geschäften der Städte angeboten werden, qualitativ deutlich abheben.

Die drohende Weltwirtschaftskrise hätte in vielen Staaten fatale soziale Konsequenzen. Um der Krise zu begegnen, muss eine neue, für die Menschen deutliche Vorstellung einer Lebensweise der Familien her. Anregungen dazu sind in den Büchern der Anastasia-Reihe zu finden. Die von mir erkannten Grundideen haben mich zur oben dargelegten Handlungsweise inspiriert.

Wie die Praxis gezeigt hat, ist es nicht finanziellen Fusionen, sondern Anastasia zu verdanken, dass bereits viele Familien ihre eigenen Landgüter errichten, auf denen Kinder geboren und in einer vollkommen umweltfreundlichen Umgebung großgezogen werden.

Mir ist bekannt, dass dank dieser ursprünglichen Wirklichkeit bereits tausend Familien in verschiedenen Regionen ihr eigenes Familienlandgut errichten. Und Millionen von Familien sind bereit zu folgen, sobald die gesetzliche Lage eine günstigere Form annimmt. Viele Familien planen, als Kleinunternehmen in die landwirtschaftliche Produktion einzusteigen.

Ich befürworte Gesetzesänderungen zur Förderung günstiger Bedingungen und die Vergabe von Ackerland für den Bau eines natürlichen Hauses in der Umgebung von Städten an jede Familie. Meiner Meinung nach sollte ein solches Grundstück mindestens einen Hektar groß sein, da es auf kleineren Grundstücken nicht möglich ist, ein verhältnismäßig eigenständiges Ökosystem zu schaffen, einen kleinen landwirtschaftlichen Betrieb.

Ohne den Familien ein ausreichendes Stück Land zum Besiedeln im Umland der Städte zur Verfügung zu stellen, wird es anstatt Produzenten nur noch mehr Konsumenten geben. Dann werden wir hierzulande natürlich auch mehr Probleme mit der Lebensmittelversorgung und der ökologischen und sozialen Lage haben. Ich halte es für notwendig, die Regierungen und   Präsidenten aller Länder eindringlich zu bitten, die Arbeit in dieser Richtung zu beschleunigen und ein Gesetz für Familienlandgüter einzubringen und zu verabschieden.

Ich wende mich an die Europäische Union den Präsidenten und den Kongress der Vereinigten Staaten, an die UNO und an alle Staatsoberhäupter, die am Wohl des in ihrem Land lebenden Volkes interessiert sind, mit folgendem Vorschlag:

Bitte begutachten und akzeptieren Sie die Idee der Errichtung von Familienlandgütern als wirksames Projekt für einen Ausweg der Länder aus der drohenden globalen Wirtschaftskrise sowie zur Verhinderung der heranrückenden ökologischen Katastrophe und einer möglichen Lebensmittelkrise.

Ein bedeutender Teil der Völker Russlands sieht das Projekt «Familienlandgut» als eine nationale Idee. Möge diese Idee auch international Fuß fassen, und mögen unsere Länder darin konkurrieren, eine schöne Zukunft zu manifestieren!

Ein echtes Verstehen der Idee sowie deren Verbreitung und Unterstützung seitens der Regierungen verschiedener Länder wird eine globale Katastrophe abwenden. wenn ein inspirierter, kreativer, internationaler und lokaler Prozess beginnt.

Tausende Familien haben die positive Wirkung des Projekts «Familienlandgut» bereits bewiesen. Ähnliche Deklarierungen wie diese wurden von zahlreichen Familien unterzeichnet, die bereits mit dem Bau ihres Familienlandguts begonnen haben. Diese Kampagne geht weiter.

ANM.: PRÄSIDENT PUTIN HAT ANFANG 2015 EIN GESETZ FÜR DIESE LEBENSWEISE IN KRAFT GESETZT.

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